Schaffen Sie sich Sicherheit für die Selberverteidigung

Die Selbstverteidigung stellt eine eigene Sparte in unserem Kampfsportsystem da, da sie ganz eigenen Regeln folgt. Selbstverteidigungssituationen sind stets unterschiedlich und laufen niemals gleich ab. Wie aggressiv ist der Gegner, ist er körperlich überlegen, handelt es sich vielleicht sogar um mehr als einen Angreifer? Auch die Örtlichkeit hat großen Einfluss darauf, wie man sich entscheiden sollte, um unbeschadet aus einer Gefahrensituation herauszukommen. Denn genau darum geht es in der Selbstverteidigung. Entgegen dem Wettkampfsport gibt es in der Selbstverteidigung keinen Sieger. Unsere Schüler lernen, ein Bewusstsein für Gefahrensituationen zu entwickeln, sich in verbalen Konflikten durchzusetzen und sich bei körperlichen Angriffen schnellstmöglich zu befreien, um das eigene Leben zu schützen. 

Um eine Selbstverteidigungssituation einschätzen zu können, muss man das Verhalten der Täter ergründen und verstehen. Täter gehen nahezu immer nach einem festgelegten Muster vor, dass ihnen evolutionär in die Wiege gelegt wurde. 

Alles beginnt mit der visuellen Phase, in der sich Täter ihre Opfer aussuchen. Durch Körperhaltung und Ausstrahlung sollen Schüler lernen, sich hier bereits für Aggressoren uninteressant zu machen. Der nächste Schritt ist die verbale Phase, in der der Täter testet, wie sein Opfer auf Ansprechen reagiert. Durch einfache Techniken zeigen wir unseren Schülern, wie sie sich in dieser meist engen Distanz optimal schützen können. Wir versuchen, den Aggressor zu beschwichtigen oder einzuschüchtern, je nachdem wie die Situation es verlangt. Um das richtige Vorgehen einzuschleifen bedienen wir uns verschiedener Rollenspielübungen, in denen Schüler versuchen, sich unter größtmöglichem Selbstschutz gegen Pöbler durchzusetzen.

Schafft man es nicht, den Aggressor verbal von seinem Bestreben abzubringen, geht dieser meinst in die nächste Phase über – den körperlichen Kontakt. Bei männlichen Opfern ist dies meist ein Schupsen oder eine Ohrfeige. Bei Frauen ist diese Phase erreicht, sobald sie angefasst oder umarmt werden. An dieser Stelle ist eine Selbstbehauptung über Gestik, Körpersprache und Stimme meist nicht mehr möglich. Sobald ein körperlicher Angriff vorliegt, sprechen wir von Selbstverteidigung. Nun gilt es, den Aggressor mit einfachen aber leicht anwendbaren Techniken aus dem Wing Fight daran zu hindern, dass er uns greifen oder zuschlagen kann.

Die einzelnen Phasen werden in Rollenspielen wiederholt und die nötigen Techniken verbessert, so dass sich Wing Safe Schüler schnell sicherer fühlen und Selbstvertrauen in Gefahrensituationen aufbauen. Ziel des Unterrichts ist es, dass Schüler sich ein Bewusstsein für Gefahren aneignen, ihre Aufmerksamkeit schulen und lernen, sich unter Stress und Adrenalin sowohl in der Selbstbehauptung als auch in der Selbstverteidigung richtig zu verhalten. Wir geben unseren Mitgliedern einen Leitfaden zur Hand, der ihnen hilft, ihr Wissen auch in der Praxis umzusetzen. 

Ursprünglich wurde dieses auf dem Wing Fight basierende System speziell für Polizisten, Sicherheitsdienstleister, Personenschützer, etc. entwickelt. Viele dieser für die Allgemeine Sicherheit zuständigen Menschen lernen durch das Wing Safe sich und andere zu schützen. Für diejenigen Interessenten, die sich in der Selbstverteidigung behaupten wollen, bietet Wing Safe ein auf einfache aber effektive Techniken basierendes System, mit dem man sich in kurzer Zeit eine optimale Wehrfähigkeit aneignen kann. 

Wenn Sie an unseren Wing Safe Kursen interessiert sind, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns über Ihre Anfrage.

Hier finden Sie uns:

Wing Revolution Club München-Ost
Martin-Kollar-Str. 10
81829 München
Telefon: +49 172 8119241

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